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Aktuell


    Getränkehersteller reduzieren den Zucker freiwillig

    Getränkehersteller reduzieren den Zucker freiwillig

    16. Februar 2023

    Im Rahmen der Erklärung von Mailand reduzieren Unternehmen den Zucker in Lebensmitteln. Am 14. Februar 2023 unterzeichneten neun Getränkehersteller und ein Detailhändler mit Bundespräsident Alain Berset neu die Erklärung von Mailand. Die Unternehmen verpflichten sich, den Zuckergehalt in Getränken bis Ende 2024 um 10 Prozent zu senken. Das ist ein starkes Signal, dass die Getränkebranche die freiwillige Zuckerreduktion weiterführt.

    Sicherheit statt Selbstverwirklichung in Ernährungsfragen

    Sicherheit statt Selbstverwirklichung in Ernährungsfragen

    13. Juni 2022

    Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine beeinflussen die Meinungen zu Ernährung und Bewegung. Ein stärkeres Bewusstsein für grundlegende Bedürfnisse scheint die Selbstverwirklichung zu verdrängen. Staatliche Interventionen in Ernährungsfragen wie eine Steuer auf zuckerhaltige Lebensmittel bleiben Anliegen einer Minderheit. Bei den jüngsten befragten Stimmberechtigten ist ein fundamentales Desinteresse an Ernährungsfragen zu beobachten. Zu diesen Erkenntnissen gelangt der repräsentative Monitor Ernährung und Bewegung 2022 von gfs.bern.

    Bei der Ernährung ist Eigenverantwortung gefragt

    Bei der Ernährung ist Eigenverantwortung gefragt

    23. Mai 2022

    Ob Frühstück auf der Terrasse oder Grillieren im Garten, ob mit dem Velo zur Arbeit oder mit den Kleinen auf den Spielplatz – wenn der Sommer vor der Tür steht, zieht es die Menschen hinaus. Heisst das, dass man sich mehr bewegt und leichte Snacks wie Früchte isst? Oder ruht man sich bei der Hitze lieber aus und geniesst ein Glacé? Es kommt auf das richtige Mass an. Wenn es um Ernährung und Bewegung geht, sieht sich die Stimmbevölkerung vor allem selbst in der Pflicht. Staat und Wirtschaft sollen die Eigenverantwortung mit Prävention und Aufklärung stärken.

    Freiheit in der Flasche

    Freiheit in der Flasche

    28. März 2022

    Spontan mit Freunden oder Familie ins Restaurant gehen und ein erfrischendes Getränk geniessen. Ist das nicht ein Gefühl von Freiheit? Einmal gekostet, möchte man es nicht mehr missen. Auch die Hersteller von Erfrischungsgetränken nutzen ihre Freiheit. Seit Jahren reduzieren sie freiwillig den Zuckergehalt und erweitern das Angebot stetig. So sorgen sie für ein perfektes Zusammenspiel zwischen Freiheit, Freiwilligkeit und Genuss aus der Flasche.

    Die Pandemie erhöht das Bewusstsein für Ernährung und Bewegung

    Die Pandemie erhöht das Bewusstsein für Ernährung und Bewegung

    30. September 2021

    Erstmals seit 2016 ist das Interesse an Ernährung und Bewegung gestiegen. Ein höheres Bewusstsein für diese Themen hat das Bedürfnis nach Eigenverantwortung gestärkt. So bevorzugen Schweizerinnen und Schweizer im Umgang mit Übergewicht liberale Konzepte. Zu diesen Erkenntnissen gelangt der repräsentative Monitor Ernährung und Bewegung 2021 von gfs.bern.

    Immer einen Schritt voraus

    Immer einen Schritt voraus

    18. August 2021

    Schon früh lernen wir, Verantwortung zu übernehmen – für uns und für andere. Verantwortungsbewusstsein ist besonders in Sachen Ernährung gefragt. Konsumentinnen und Konsumenten können hier selber am meisten bewirken. Doch auch die Hersteller von Erfrischungsgetränken nehmen ihre Verantwortung für eine ausgewogene Ernährung wahr. Seit Jahren reduzieren sie den Zucker in ihren Produkten freiwillig und bieten leichtere Alternativen an.

    Erfrischung, wie sie mir gefällt

    Erfrischung, wie sie mir gefällt

    21. Mai 2021

    Stell dir vor: Es ist schön draussen, die Vögel zwitschern, die Sonne scheint. Warme Strahlen auf der Haut laden zum Verweilen ein und wecken Vorfreude auf den heissen Sommer. Du bist gerade eine Runde Velo gefahren und sitzt nun, kurz vor dem Ziel, schwitzend und ausser Atem auf einer Parkbank. Und jetzt? Erstmal runterkommen, abkühlen. Am besten mit einem eisgekühlten Getränk. Prickelnd oder still, original oder kalorienreduziert – Hauptsache lecker und erfrischend. Und nach deinem Gusto. Denn bei der Wahl des Durstlöschers willst du dir nicht reinreden lassen. Und da tickst du ähnlich wie viele deiner Landsleute: Schweizerinnen und Schweizer lassen sich nicht gerne bevormunden. Ob bei der Ernährung, der Partnerwahl oder bei der Kleidung. Wir sind eigenständig und entscheiden selber.

    Keine Zuckersteuer – keine soziale Ungerechtigkeit

    Keine Zuckersteuer – keine soziale Ungerechtigkeit

    5. Oktober 2020

    Schweizerinnen und Schweizer bewerten eine Zuckersteuer als sozial ungerecht und lehnen sie ab, da sie vor allem Haushalte mit tieferem Budget zusätzlich belastet. Zugleich würde sie den Einkaufstourismus weiter fördern. Für Schweizerinnen und Schweizer ist es wichtiger, dass Menschen in Sachen Ernährung und Bewegung gut informiert sind. Eigenverantwortliches Handeln ist der Schlüssel zum Erfolg.

    Einfache Kennzeichnung statt Zuckersteuer gefordert

    Einfache Kennzeichnung statt Zuckersteuer gefordert

    9. September 2020

    Die Schweizerinnen und Schweizer lehnen eine Zuckersteuer ab. Als Mittel zur Beeinflussung des Konsums erscheint sie ihnen ungeeignet. Vielmehr wünschen sie eine klare Lebensmittelkennzeichnung. Sie vereinfacht die bewusste Auswahl und fördert eigenverantwortliches Handeln. Konsumentinnen und Konsumenten legen zudem Wert auf Nachhaltigkeit. Zu diesen Erkenntnissen gelangt der repräsentative Monitor Ernährung und Bewegung von gfs.bern, der im März 2020 zum 7. Mal durchgeführt wurde.

    Zuckerreduzierte Alternativen - auch ohne Zuckersteuer!

    Zuckerreduzierte Alternativen - auch ohne Zuckersteuer!

    21. Juli 2020

    Die Forderung nach einer Zuckersteuer findet keinen Anklang in der Schweizer Bevölkerung. Dies hängt einerseits mit dem breiten Angebot von zuckerreduzierten und zuckerfreien Getränken zusammen. Andererseits kennen sich Schweizerinnen und Schweizer in Sachen Ernährung gut aus. Eigenverantwortung ist der Schlüssel zum Erfolg.

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    Lorenz Hess

    Präsident
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrat Die Mitte

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    Erland Brügger

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Rivella AG

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    Marco Camenzind

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Red Bull AG

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    Ida Glanzmann

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrätin Die Mitte

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    Christoph Richli

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    RAMSEIER Suisse AG

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    Natasja Sommer-Feldbrugge

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Coca-Cola Schweiz GmbH

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    Bruno Walliser

    Vorstand
    IG Erfrischungsgetränke
    Nationalrat SVP

Ernährung und Bewegung

  • Eigenverantwortung als zentraler Wert in Ernährungsfragen

    Eigenverantwortung als zentraler Wert in Ernährungsfragen

    75 Prozent der befragten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind überzeugt, dass eine Steuer auf zucker-, salz- oder fetthaltige Lebensmittel keinen Einfluss auf deren Konsum hat. Die Themen Ernährung und Bewegung weisen bei der Schweizer Stimmbevölkerung weiterhin eine hohe Relevanz auf. Nach wie vor gilt die Eigenverantwortung als zentraler Wert. Trotzdem lassen erste Anzeichen darauf deuten, dass das Interesse an Ernährungs- und Gesundheitsfragen künftig abnehmen könnte. So lauten die zentralen Befunde des 6. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Klare Mehrheit gegen eine Zuckersteuer in der Schweiz

    Klare Mehrheit gegen eine Zuckersteuer in der Schweiz

    Die klare Mehrheit der Bevölkerung will heute keine Zuckersteuer und glaubt auch nicht an deren Wirksamkeit. So sind sich die befragten Stimmbürger mehrheitlich sicher, dass Ernährungsgewohnheiten nicht über Steuern gelenkt werden können. In Ernährungs- und Gesundheitsfragen wird die Eigenverantwortung gegenüber staatlichen Massnahmen bevorzugt. Die Themen Ernährung und Bewegung weisen bei der Schweizer Stimmbevölkerung weiterhin eine hohe Relevanz auf. So lauten die zentralen Befunde des 5. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    Schweizerinnen und Schweizer pochen, wenn es um Ernährung und Bewegung geht, auf Eigenverantwortung und individuelle Informationsangebote. Staatsinterventionen wie eine Zuckersteuer werden klar abgelehnt. Dies zeigt der 4. Monitor Ernährung und Bewegung des gfs.bern, der am 6. Juni 2017 in Bundesbern präsentiert wurde.

  • Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Das öffentliche Interesse der Schweizer Stimmbevölkerung an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt weiterhin gross. Die Lenkung des Ernährungsverhaltens soll primär über Information und Aufklärung statt über Steuern und Gesetze geschehen. Ausserdem sind in den Augen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Information und Informiertheit der Hauptschlüssel zu einem gesunden Lebensstil. Bei der Bekämpfung von Übergewicht liegt klar Eigenverantwortung vor staatlichen Massnahmen. Auch in diesem dritten Befragungsjahr trauen sich Bürgerinnen und Bürger zu, eigenständige Konsumentscheide treffen zu können. So lauten die zentralen Resultate des 3. Monitors Ernährung und Bewegung.

  • Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Das öffentliche Interesse an den Themen Ernährung und Bewegung bleibt gross und für ausgewogene Ernährungsentscheide will der Konsument vor allem eins: gute Informationen über Produkte und Inhaltsstoffe. Überbordende Staatsinterventionen, die den Konsum lenken, werden abgelehnt, weil die Eigenverantwortung in Ernährungsfragen an erster Stelle steht. Zunehmend wächst der Eindruck bei den Bürgerinnen und Bürgern, dass der Wirbel, der um Ernährungsfragen gemacht wird, zu gross ist. So lauten die zentralen Resultate des 2. Monitors Ernährung und Bewegung.