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Aktuell


    Informieren Sie Ihre Kunden und Freunde über Ernährung, Bewegung und Erfrischungsgetränke

    Informieren Sie Ihre Kunden und Freunde über Ernährung, Bewegung und Erfrischungsgetränke

    25. Juli 2017

    Anlässlich unser­er Medi­enkon­ferenz vom 6. Juni 2017 haben wir die neun wichtig­sten Fak­ten zu Ernährung, Bewe­gung und Erfrischungs­getränken in Form eines Posters präsen­tiert. Auf­grund viel­er Anfra­gen haben wir uns dazu entsch­ieden, Ihnen das Poster im For­mat A3 gedruckt zur Ver­fü­gung zu stel­len.

    Von nichts kommt nichts – Trainieren ist Pflicht: FC Nationalrat - FC Erfrischungsgetränke 8:0

    Von nichts kommt nichts – Trainieren ist Pflicht: FC Nationalrat - FC Erfrischungsgetränke 8:0

    7. Juni 2017

    Dass es nach dem Fre­und­schaftsspiel zwis­chen dem FC Nation­al­rat und dem FC Erfrischungs­getränke vom 6. Juni 2017 hän­gen­de Köpfe geben würde, war klar. Nur glaubte in den ersten Minuten kein­er, dass das junge Team des FC Erfrischungs­getränke mit Top-Train­er Andy Egli den kick­enden Par­la­men­tari­ern so unter­liegen würde. Trotzdem: Die Stim­mung war gut, die Mannschaften ambi­tion­iert und der Ball heiss. 

    Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    6. Juni 2017

    Schweiz­erin­nen und Schweiz­er pochen, wenn es um Ernährung und Bewe­gung geht, auf Eigen­ver­ant­wor­tung und indi­vidu­elle Infor­ma­tion­sange­bote. Staatsin­ter­ven­tio­nen wie eine Zuck­er­s­teuer wer­den klar abgelehnt. Dies zeigt der 4. Mon­i­tor Ernährung und Bewe­gung des gfs.bern, der am 6. Juni 2017 in Bun­des­bern präsen­tiert wur­de.

    Information als Schlüssel zu ausgewogener Ernährung

    Information als Schlüssel zu ausgewogener Ernährung

    26. April 2017

    Der jährlich vom gfs.bern erhobene Mon­i­tor Ernährung und Bewe­gung kommt klar zum Schluss: Eine aus­ge­wo­gene Ernährung ist informierten Bürg­ern wichtig. Schweiz­erin­nen und Schweiz­er fordern darum geziel­te Infor­ma­tion­sange­bote statt unnütze Steuern. Das Engage­ment der Erfrischungs­getränke­hersteller wird geschätzt. 

    Sechs Gründe gegen eine Steuer auf Erfrischungsgetränke zur Finanzierung von Zahnarztkosten

    Sechs Gründe gegen eine Steuer auf Erfrischungsgetränke zur Finanzierung von Zahnarztkosten

    22. März 2017

    Im Kan­ton Waadt kommt dieses Jahr eine Ini­tia­tive zur Abstim­mung, die ein Lohn­prozent in eine oblig­a­torische Zah­n­ver­sicherung umleit­en will. Die Regierung bekämpft diese Ini­tia­tive mit einem Gegen­vorschlag: Die Hälfte der zusät­zlichen Kosten für diese Präven­tion­s­mass­nah­me soll mit ein­er Steuer auf Erfrischungs­getränke finanziert wer­den. Eine willkür­liche Diskri­m­inierung, gegen die sechs wichtige Punk­te sprechen.

    Erfrischungsgetränkehersteller nehmen Verantwortung wahr

    Erfrischungsgetränkehersteller nehmen Verantwortung wahr

    15. Februar 2017

    Die Erfrischungs­getränke in der Schweiz ste­hen für beste Qual­ität und grösste Sicher­heit. Mit anschaulichen Nährw­ertkennze­ich­nun­gen und einem bre­it­en Pro­duk­temix sor­gen die Her­steller für Trans­parenz und Wahl­frei­heit. 90 Prozent der Stimm­berechtigten schätzen ausserdem das Engage­ment der Branche im Bre­it­en­sport.

    Vier stabile Schweizer Werte

    Vier stabile Schweizer Werte

    31. Januar 2017

    Wenn es um Ernährung und Bewe­gung geht, ist die Hal­tung der Schweiz­erin­nen und Schweiz­er sta­bil. Dies zeigt der mit­tler­weile drit­te Mon­i­tor «Ernährung und Bewe­gung» vom gfs.bern. Die vier wichtig­sten Werte bleiben auch im drit­ten Befra­gungs­jahr unverän­dert.

    Erschwingliche Weihnachten

    Erschwingliche Weihnachten

    21. Dezember 2016

    Schweiz­erin­nen und Schweiz­er sind sich sicher: Eine Steuer auf zuck­er-, salz- oder fet­thaltige Lebens­mit­tel hät­te keinen Ein­fluss auf ihren Kon­sum. Dies zeigt der 3. Mon­i­tor «Ernährung und Bewe­gung» vom gfs.bern. Beson­ders in der Wei­h­nacht­szeit sind bun­te Leck­ereien so gefragt wie son­st das ganze Jahr über nicht. Mit ein­er Zuck­er­s­teuer wür­den diese Pro­duk­te also nur unnötig teur­er wer­den und der son­st so süssen Wei­h­nacht­szeit eine bit­tere Note ver­lei­hen.

    Lieber Staat: Behalte das Ziel im Auge!

    Lieber Staat: Behalte das Ziel im Auge!

    9. Dezember 2016

    92 Prozent der Schweiz­er ist eine aus­ge­wo­gene Ernährung wichtig. Staatliche Mass­nah­men zur Förderung eines bewussten Lebensstils benöti­gen daher eine hohe Ziel­ge­nauigkeit, um ähn­lich wie im Darts das best­mögliche Ergeb­nis zu erzie­len.

    Schweizer wünschen mehr Eigenverantwortung statt staatliche Massnahmen

    Schweizer wünschen mehr Eigenverantwortung statt staatliche Massnahmen

    21. Oktober 2016

    Ernährung über Steuern lenken ist wie Laub­blasen im Wald an einem Herb­st­tag. Eine unnötige Sisy­phusar­beit, die Kosten verur­sacht, ohne ein Resul­tat zu erbrin­gen. Das sehen Schweiz­erin­nen und Schweiz­er genau so. Darum wün­schen sich 76 Prozent, dass punk­to Übergewicht auf Eigen­ver­ant­wor­tung und nicht auf staatliche Mass­nah­men geset­zt wird.

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    Lorenz Hess

    Präsi­dent
    IG Erfrischungs­getränke
    Nation­al­rat BDP

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    Matthias P. E. Schneider

    Vizepräsi­dent
    IG Erfrischungs­getränke
    Coca-Cola Schweiz GmbH

    E-Mail

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    Ida Glanzmann

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    Nation­al­rät­in CVP

    E-Mail

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    Erland Brügger

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    Riv­el­la AG

    E-Mail

  • https://ig-erfrischungsgetraenke.ch/wp-content/uploads/7.png

    Bruno Pezzatti

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    Nation­al­rat FDP

    E-Mail

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    Christian Consoni

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    RAMSEIER Suis­se AG

    E-Mail

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    Sebastian Frehner

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    Nation­al­rat SVP

    E-Mail

  • https://ig-erfrischungsgetraenke.ch/wp-content/uploads/consoni.png

    Marco Camenzind

    Vor­stand
    IG Erfrischungs­getränke
    Red Bull AG

    E-Mail

Ernährung und Bewegung

  • Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    Eigenverantwortung und Aufklärung ja, Bevormundung und Steuern nein

    Schweiz­erin­nen und Schweiz­er pochen, wenn es um Ernährung und Bewe­gung geht, auf Eigen­ver­ant­wor­tung und indi­vidu­elle Infor­ma­tion­sange­bote. Staatsin­ter­ven­tio­nen wie eine Zuck­er­s­teuer wer­den klar abgelehnt. Dies zeigt der 4. Mon­i­tor Ernährung und Bewe­gung des gfs.bern, der am 6. Juni 2017 in Bun­des­bern präsen­tiert wur­de.

  • Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Bei Ernährung und Bewegung gilt: Zusammen statt gegeneinander

    Das öffentliche Inter­esse der Schweiz­er Stimm­bevölkerung an den The­men Ernährung und Bewe­gung bleibt weit­er­hin gross. Die Lenkung des Ernährungsver­hal­tens soll primär über Infor­ma­tion und Aufk­lärung statt über Steuern und Geset­ze geschehen. Ausserdem sind in den Augen der Stimm­bürg­erin­nen und Stimm­bürg­er Infor­ma­tion und Informiertheit der Hauptschlüs­sel zu einem gesun­den Lebensstil. Bei der Bekämp­fung von Übergewicht liegt klar Eigen­ver­ant­wor­tung vor staatlichen Mass­nah­men. Auch in diesem drit­ten Befra­gungs­jahr trauen sich Bürg­erin­nen und Bürg­er zu, eigen­ständi­ge Kon­sumentschei­de tre­f­fen zu kön­nen. So laut­en die zen­tralen Resul­tate des 3. Mon­i­tors Ernährung und Bewe­gung.

  • Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Wunsch nach weniger Wirbel um Ernährung

    Das öffentliche Inter­esse an den The­men Ernährung und Bewe­gung bleibt gross und für aus­ge­wo­gene Ernährungsentschei­de will der Kon­sument vor allem eins: gute Infor­ma­tio­nen über Pro­duk­te und Inhaltsstof­fe. Über­bor­den­de Staatsin­ter­ven­tio­nen, die den Kon­sum lenken, wer­den abgelehnt, weil die Eigen­ver­ant­wor­tung in Ernährungs­fra­gen an erster Stelle ste­ht. Zunehmend wäch­st der Ein­druck bei den Bürg­erin­nen und Bürg­ern, dass der Wirbel, der um Ernährungs­fra­gen gemacht wird, zu gross ist. So laut­en die zen­tralen Resul­tate des 2. Mon­i­tors Ernährung und Bewe­gung.

  • Eigenverantwortung statt Verbote und Gesetze

    Eigenverantwortung statt Verbote und Gesetze

    In Sachen Ernährung und Bewe­gung set­zen die Schweiz­erin­nen und Schweiz­er auf Eigen­ver­ant­wor­tung statt Ver­bote und Geset­ze. Von der Wirtschaft erwarten sie hochw­er­tige Pro­duk­te, Vielfalt und ver­ständliche Infor­ma­tio­nen. Der Staat soll das Übergewicht gezielt bekämpfen – auch in Koop­er­a­tion mit der Wirtschaft. So laut­en die zen­tralen Resul­tate des 1. Mon­i­tors Ernährung und Bewe­gung.

  • Grundlagenpapier «Ausgewogen trinken und aktiv leben»

    Grundlagenpapier «Ausgewogen trinken und aktiv leben»

    Das Bewusst­sein für eine aus­re­ichen­de, viel­seit­ige und regelmäs­sige Flüs­sigkeit­szu­fuhr ist weit ver­bre­it­et und die Auswahl an Getränken ist inno­v­a­tiv und gross. Das Grund­la­gen­pa­pier «Aus­ge­wogen trinken und aktiv leben» der IG Erfrischungs­getränke liefert Hin­tergün­de und Posi­tio­nen zu diesem The­ma.

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